BACHBLÜTEN UND SÄUGLINGE

ANWENDUNG BEI SÄUGLINGE

Solange gestillt wird, nimmt das Baby die Bachblütenessenzen mit der Muttermilch auf. Es zeigt sich öfters, dass Mutter und Kind die gleichen Essenzen brauchen.

Es können auch zwei Tröpfchen mit sterilisiertem Wasser gemischt und an den Pulspunkten eingerieben werden (Stirn, Schläfe und Handgelenk). Ein paar Tage lang reichen meistens aus um die Emotionen auszugleichen.

Babys reagieren sehr gut auf die sanfte, heilende Wirkung der Bachblüten. Die Geburt eines Babys bringt meistens unglaubliche Freude gleichzeitig kann der Alltag mit einem Neugeborenen auch eine grosse Herausforderung sein.

Man sollte nicht unterschätzen, wie verbunden ein Baby mit seiner Mutter ist und wie sensibel es auf das Familienklima reagieren kann. Oft muss eine nervöse Mutter oder ein angespannter Vater unterstützt werden oder eifersüchtige Geschwister können ebenfalls Unruhe verursachen. Für all diese Emotionen gibt es eine passende Bachblüte.

Egal welche Emotionen ihr Baby ausdrückt, die Bachblüten können sanft und natürlich beruhigen und ausgleichend wirken. Falls die Geburt schwierig war, kann „Star of Bethlehem“ und „Walnut“ helfen um Mutter und Baby zu beruhigen. Beim Zahnen hilft öfters „Impatiens“ für Gereiztheit und „Cherry Plum“, falls es Frustration und Tränen gibt.

Babys, die nicht gut einschlafen können und ängstlich sind, können mit „Aspen „unterstützt werden.  Wenn das Baby angespannt oder aufgedreht ist und Schwierigkeiten hat sich zu beruhigen, hilft „Vervain“ oder  „Impatiens“. „Cherry Plum“ bewährt sich bei Weinen und Schreien. „Red Chestnut“ hilft, wenn das Baby immer die Nähe der Mutter braucht. 

BACHBLÜTEN IN DER PRAXIS

         Caroline Stone 079 302 24 08                         info@carolinestone.ch               Mehr Infos: Die Bachblütentherapie